OCT-Netzhautuntersuchung in 1180 Wien Währing
Die Netzhaut ist mein fachliches Spezialgebiet – bis vor Kurzem war ich als Oberärztin mit Schwerpunkt Netzhaut- und Makulaerkrankungen am Hanusch Krankenhaus tätig. Mit der OCT bringe ich genau diese Diagnostik in meine Ordination in Währing: berührungslos, ohne Schmerzen und oft entscheidend, bevor Sie selbst etwas bemerken.
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Was macht die OCT sichtbar?
OCT steht für optische Kohärenztomografie. Das Gerät tastet die Netzhaut mit Licht ab und liefert ein Schichtbild, ähnlich einem Mikroskop-Schnitt – nur ohne dass ich dafür irgendetwas an Ihrem Auge berühren muss. Veränderungen an Sehnerv, Makula oder Netzhaut werden dadurch oft Jahre sichtbar, bevor sie sich im Sehen bemerkbar machen. Genau diese Untersuchung setze ich regelmäßig bei Glaukom-Kontrollen und bei Verdacht auf Makuladegeneration ein.
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Kontakt zum Auge – die Aufnahme erfolgt berührungslos ohne Betäubungstropfen
Sekunden
dauert die eigentliche Aufnahme pro Auge – kein langes Stillhalten nötig
Schichtgenau
Auflösung bis in einzelne Netzhautschichten, wo das freie Auge nur die Oberfläche sieht
Wofür ich die OCT einsetze
In meiner Ordination gehört die OCT zur Standarddiagnostik, sobald ein konkreter Verdacht besteht oder eine Vorerkrankung überwacht werden muss. Am häufigsten kommt sie bei folgenden Fragestellungen zum Einsatz:
- Glaukom-Kontrolle – Vermessung der Nervenfaserschicht am Sehnerv
- Makuladegeneration (AMD) – Frühzeichen wie Drusen oder Flüssigkeitseinlagerungen
- Diabetische Retinopathie – Netzhautschäden durch erhöhten Blutzucker
- Abklärung von Sehverschlechterungen unklarer Ursache
So läuft die Untersuchung bei mir ab
Die OCT ist eine der unkompliziertesten Untersuchungen, die ich anbiete – für viele Patientinnen und Patienten überraschend schnell vorbei.
Sie setzen sich einfach hin
Kinn auf die Stütze, Blick geradeaus in ein kleines Lichtsignal. Kein Piksen, keine Tropfen zur Betäubung.
Kurze Aufnahme
Pro Auge dauert die eigentliche Aufnahme nur wenige Sekunden, insgesamt sind Sie in der Regel nach 10–15 Minuten fertig.
Auswertung direkt vor Ort
Ich sehe mir die Schichtaufnahme gemeinsam mit Ihnen am Bildschirm an und erkläre, was zu sehen ist.
Vergleich über die Zeit
Bei Verlaufskontrollen lege ich die aktuelle Aufnahme neben die vorherige – so erkenne ich auch kleine Veränderungen zuverlässig.
Häufige Fragen – OCT-Netzhautuntersuchung
Tut die OCT-Untersuchung weh?
Nein. Die OCT arbeitet mit Licht, nicht mit Berührung. Es sind keine Betäubungstropfen nötig, und Sie spüren während der Aufnahme nichts.
Brauche ich Augentropfen zur Pupillenerweiterung?
In den meisten Fällen nicht – moderne OCT-Geräte kommen ohne Pupillenerweiterung aus. Nur wenn die Bildqualität es erfordert, etwa bei sehr engen Pupillen, setze ich Mydriatikum ein. Dann sollten Sie für einige Stunden danach nicht selbst Auto fahren.
Wie oft sollte ich eine OCT machen lassen?
Das hängt vom Anlass ab. Bei einer bestehenden Glaukom- oder AMD-Diagnose meist jährlich oder wie individuell vereinbart, zur einmaligen Abklärung genügt oft eine Aufnahme.
Wird die OCT von der Krankenkasse übernommen?
Als Wahlarztordination rechnen wir privat ab. Die Honorarnote können Sie bei Ihrer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung einreichen. Mit der KFA besteht ein Kassenvertrag, hier erfolgt die Abrechnung direkt.
Ab welchem Alter ist eine OCT sinnvoll?
Bei Erwachsenen empfehle ich sie vor allem ab 40, zur Glaukom-Vorsorge, sowie bei Diabetes oder familiärer Vorbelastung für Netzhauterkrankungen früher. Bei Kindern setze ich sie nur gezielt bei konkretem Verdacht ein.
Mehr zum Thema: Glaukom-Früherkennung, Makuladegeneration und alle Leistungen für Erwachsene.
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Dienstag und manchmal Donnerstag variierend vor- oder nachmittags, Mittwoch 11:40–18 Uhr · Semperstraße 18A/7, 1180 Wien
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